Monatsübung Landw. Anw. Reuter
Atemschutzübung Feuerwehrhaus


Um den Nachwuchs beim Atemschutz sicherzustellen wurde eine "Schnupper"-Atemschutzübung für unsere neuen Kameraden durchgeführt. Bei dieser Übung ging es, neben einer kurzen theoretischen Einführung, um das Kennenlernen des Umgangs mit schwerem Atemschutz. Es wurde unter schwerem Atemschutz bei einer Außentemeraturen von 30°C ein Rundgang und ein gesicherter Abstieg über eine Leiter durchgeführt.
Bergegerät/Schaum-Übung TLF


Der neue Gruppenkdt des TLFs, HBM Endt Christian, führte seine erste Gruppen-Übung in seiner neuen Funktion am Bauhof in Puchenau durch. Zuerst wurde das Öffnen von verklemmten Türen mit Hilfe des hydraulischen Bergegerätes beübt, im Anschluss das Löschen eines brennenden PKWs mit Schaum. Für die 11 teilnehmenden Kameraden war diese Übung äußerst lehrreich und interessant.
Monatsübung Biomasse-Heizkraftwerk


Übungsannahme war ein Brand mit einer vermissten Person. 2 Atemschutztrupps durchsuchten das Gebäude nach der vermissten Person und übernahmen die Brandbekämpfung. Eine besondere Herausforderung war die Brandmeldeanlage, welche auch mitbeübt wurde, da diese derzeit die einzige Brandmeldeanlage im Pflichtbereich der Feuerwehr Puchenau ist.
Florianifeier 2008
Abschnitts Atemschutzübung ehem. Bezirksaltenheim Gramastetten


Bereits zum zweiten mal hatte die Feuerwehr Puchenau die Gelegenheit, im ehemaligen Bezirksaltenheim Gramastetten, welches abgerissen werden soll, eine Atemschutzübung abzuhalten.
Diese Übung wurde in Form einer Abschnittsatemschutzübung durchgeführt und umfasste unter anderem folgende Übungsschwerpunkte, welche hintereinander abgearbeitete wurden.
Sieben "Silberne" bei Atemschutz-Prüfung im Burgenland
Großübung "Impuls 08"
Am 29. März 2008 findet auf der B 127 in Puchenau eine Feuerwehr Großschadenübung statt. Sie wird in Kooperation der Feuerwehr Puchenau, des Abschnitts-Feuerwehrkommandos Ottensheim und der Gemeinde Puchenau als Katastrophenschutzübung veranstaltet.
Geübt werden Rettungseinsätze nach einer Massenkarambolage. Es werden rund 15 unmittelbar beteiligte Unfallfahrzeuge aufgebaut werden. Mit einer Vielzahl unterschiedlichst verletzter Personen wird gerechnet. Verschiedene Übungseinlagen werden den Einsatz der Feuerwehren besonders herausfordernd gestalten. Dazu gehören unter anderem der „übliche Unfallstau“, und die Schaulustigen, die die Anfahrt und die Arbeit erschweren.